Was ich Ihnen anbiete

Konzeption einer ganzheitlichen Unternehmenssteuerung

Unternehmensziele und Unternehmenserfolg

Wir erarbeiten gemeinsam Ihre Unternehmensvision and damit das langfristige Ziel des Unternehmens: Was soll erreicht werden? Umsatzmaximierung, Gewinnmaximierung, Eintritt in einen neuen Markt, …

Daraus leiten wir ab, welche konkreten Unternehmensziele in welchem Zeitraum erreicht werden sollen. Ob die Ziele erreicht werden, definiert letztlich den Erfolg. Dabei können Ziele und daraus abgeleitete Erfolge sowohl finanzieller Natur sein (Gewinn, Umsatz, Cash-Flow) als auch nicht-finanziell (gesteigerte Effizienz durch optimierte Prozesse, Kundenerfolg, Mitarbeitererfolg, gesellschaftlicher Erfolg).
 

KPIs für die Steuerung

Die Festlegung des KPI-Sets für die Unternehmenssteuerung auf den verschiedenen Unternehmensebenen, insbesondere für die Unternehmensleitung ist der nächste Schritt.

Die Evaluierung von KPIs beinhaltet die folgenden Fragestellungen

  • Unterscheidung von KPIs, mit deren Hilfe Informationen zur Verfügung gestellt werden und KPIs, die für die echte Unternehmenssteuerung benötigt werden.
  • Unterscheidung von KPIs mit deren Hilfe die Vergangenheit analysiert werden kann vs. KPIs, die für die zukünftige Geschäftsentwicklung relevant sind.
  • Wir erarbeiten die für Sie relevanten Steuerungsdimensionen (Kunden, Produkt, Vertriebskanal, Organisation …)
  • Wie verfügbar sind die notwendigen Daten, um KPIs für die Steuerung operativ verwenden zu können? Eine KPI ist nur so gut, wie auch die Qualität der Messung und Planung ist. Hier treffen oft Wunsch und Wirklichkeit hart aufeinander.
  • Wie ist die Planbarkeit der KPIs in den relevanten Steuerungsdimensionen?
  • Wie hängen die KPIs zusammen und welche KPIs bilden den Wertschöpfungsprozess in Ihrem Unternehmen ab?
  • Kommunikation: Die Unternehmensstrategie, die abgeleiteten Ziele und KPIs müssen im Unternehmen bekannt sein, damit alle Mitarbeitenden in die gleiche Richtung arbeiten.
     

Aufbauorganisation

Wir entwickeln eine Ziel-Aufbauorganisation für Ihren Finanzbereich und das Controlling, um die Geschäftsanforderungen und damit die Business Partner bestmöglich zu bedienen. Dabei ist das Spannungsfeld zwischen Anforderungen der Business Partner (z.B. schnelle Umsetzung eines neuen Geschäftsmodells) und den Anforderungen im Finanzbereich (z.B. Compliance, hoher Automatisierungsgrad) zu beachten.

Abhängig von der Größe Ihres Unternehmens ist es wichtig, die Rollen im Controlling (Business Controlling, Corporate Controlling, …) mit Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten sowie die daraus resultierenden Anforderungsprofile, zu definieren.

Controlling

Controlling ist das Herzstück der Unternehmenssteuerung. Hier werden weitereichende, unternehmerische Entscheidungen vorbereitet und finanziell evaluiert. Durch die Methodenkompetenz im Controlling wachsen die Themenfelder, in denen Controlling Know-how gefragt ist, immer weiter. Durch meine langjährige Erfahrung in verschiedenen Controlling Funktionen - vom Business Unit Controller bis hin zum Bereichsleiter für das interne Finanzberichtswesens des größten DAX 40 Unternehmens.
 

Planung (Budgetierung und Forecasting)

Durch meine Arbeit im operativen Planungsprozess und die Einblicke in Planungsprozesse vieler Unternehmen, kann ich Sie bei der Anpassung oder Neudefinition Ihrer Planungsprozesse leiten oder unterstützen. Wir definieren den für Ihr Unternehmen passenden Planungsprozess, der den notwendigen Detaillierungsgrad berücksichtigt und gleichzeitig den mit der Planung verbundenen Aufwand optimiert. 

  • Die Unternehmensplanung erfolgt typischerweise in verschiedenen Planungsgebieten: (z.B. Umsatzplanung, Kostenplanung und Vertriebsdetailplanung). Wir definieren die Schnittstellen, welche Daten in welcher Granularität von einem Planungsgebiet in ein anderes Planungsgebiet übergeben werden müssen und welche Daten in verschiedenen Planungsgebieten am Ende der Planung konsistent sein müssen.
  • Die am Planungsprozess beteiligten Rollen und deren Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind zu definieren.
  • Beschreibung der Systemanforderungen: Da die Planung einen hohen Grad an Automatisierung haben sollte, müssen die Geschäftsanforderungen an das Planungssystem klar beschrieben werden.
  • Eine Besonderheit neben dem standardisierten Planungsprozess für das laufende Geschäft sind Business Cases: Große Investitionen oder neue Geschäftsmodelle, die eine ganzheitliche Modellierung und ein langfristiges Erfolgstracking benötigen. Ich definiere Ihr unternehmensspezifisches Business Case Template als Entscheidungsgrundlage, die Vergleichbarkeit sicherstellt und den Einfluss auf die relevanten Steuerungsdimensionen und Kennzahlen transparent macht.
     

Controllingphilosophie und Definition der Ist-Werteflüsse 

Bei der Gestaltung des Controllings sind einige grundlegende Fragestellungen zu beantworten. Ich stelle sicher, dass Sie die richtigen Antworten auf die richtigen Fragen haben - beispielsweise bei der Grundsatzentscheidung, ob Sie eine Vollkostenrechnung oder Teilkostenrechnung anstreben, oder wie unternehmensinterne Leistungsverrechnungen vorgenommen werden sollen. 

Die Ist-Werteflüsse, also die Frage, wann welche Informationen in einem Geschäftsvorgang von wem in das Buchungsmaterial einzubringen ist, ist eine weitere, fundamentale Frage bei deren Beantwortung ich Sie aus meinem großen Erfahrungsschatz leiten kann. 

Reporting und Analytics - Soll / Ist Vergleich

Reporting ist eine zentrale und extrem wichtige Funktion im Unternehmen. Berichte sind der Interaktionspunkt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Strategie, den Unternehmenszielen und den KPIs. Auf Basis des Reportings werden wichtige Entscheidungen im Unternehmen gefällt. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Bereichsleiter für das Finanzreporting kann ich Ihr bestehendes Reporting aus verschiedenen Blickwinkeln optimieren.

  • Analyse zur bestehenden Aufbauorganisation für Reportingthemen, Erarbeitung einer möglichen Zielorganisationen, Definition von Verantwortlichkeiten und operativen Prozessen
  • (Stamm)-Datenmanagement: Datenqualität ist DIE Grundlage für eine systemgestützte Unternehmenssteuerung. Wir definieren, welche Prozesse für einen effizienten CRUD (Create, Read, Update, Delete) aufgesetzt werden müssen.
  • Self-Service-Reporting: Der Wunsch der Fachabteilungen, schnell ein eigenes Reporting zu erstellen, steht in Konkurrenz zu einer zentralen Reportingplattform. Wir erarbeiten eine Strategie, die beide Aspekte berücksichtigt.
  • Einheitliches Berichtswesen: Reporting ist DAS Tool für die Unternehmenssteuerung und muss transparent, einfach zu erreichen sein und einheitlichen Regeln folgen. Um dies zu erreichen erstellen wir:
    • Eine Bestandsaufnahme bestehender Reports.
    • Definition von zielgruppenspezifischem Reporting: Für die gleiche Datenbasis (z.B. Umsatzdaten) haben Zielgruppen unterschiedliche Anforderungen an die Berichtsgestaltung und die Funktionalität in Berichten.
    • Einheitlicher Aufbau von Berichten. Für eine effiziente und unternehmenseinheitliche Verwendung von Berichten ist es notwendig, einheitliche Designprinzipien für Berichte zu definieren (z.B., beim Ausweis von  Abweichungen). Als Grundlage können beispielsweise die Prinzipien von Hichert verwendet werden.
    • Organisation von Reports (Report Katalog): Reports für die verschiedenen Unternehmensbereiche sind häufig auf verschiedene Orten verteilt, es gibt keine Transparenz darüber, welche Berichte im Unternehmen überhaupt zur Verfügung stehen. Wir erstellen ein Konzept für eine konsistente und transparente Sammlung und Darstellung der Berichte.
    • Berechtigungen: Erarbeitung eines betriebswirtschaftlich sinnvollen Berechtigungskonzeptes für das Berichtswesen.
  • Systemarchitektur: Wir evaluieren Ihre bestehende Systemarchitektur und identifizieren Potentiale - um den wachsenden Reportinganforderungen auch zukünftig eine nutzerfreundliche Lösung anzubieten. Dies umfasst die Analyse der Datenflüsse, der Datenhaltung und der Reportingtools.
  • Priorisierungsprozess, Portfoliomanagement. „Die IT arbeitet an den falschen Themen und nicht an den Themen, die uns wirklich helfen“. Erarbeitung eines klar definierten Priorisierungsprozesses, der die Businessanforderungen UND die Ressourcenrealitäten in der IT berücksichtigt. Weiterhin wird definiert, wie neue Businessanforderungen formuliert und dokumentiert werden als eine Entscheidungsgrundlage für die Priorisierung und die Umsetzung durch die IT.

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